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New York, I Love You. 48%

8 Bewertungen

Originaltitel »New York, I Love You«, Episodenfilm, F/USA 2008, 110 Minuten.
Inszeniert von van Attal, Allen Hughes, Shunji Iwai, Jiang Wen, Scarlett Johansson, Joshua Marston, Natalie Portman, Shekhar Kapur, Fatih Akin, Brett Ratner, Mira Nair, Andrej Swjaginzew, Randall Balsmeyer. Mit Kevin Bacon, Justin Bartha, Rachel Bilson, Orlando Bloom, Hayden Christensen, Ethan Hawke, Natalie Portman, Eli Wallach, Robin Wright Penn.
Kinostart am 28. Januar 2010. Trailer zeigen.

Inhalt.

Die Idee ist bestechend einfach: Man nehme eine Stadt, deren Name mit Mythen zuhauf aufgeladen ist, man frage eine Handvoll Regisseure, einen Kurzfilm mit beliebigen Schauspielern und einem fixen Thema zu drehen und gebe ihnen zwei Tage und Nächte Zeit. Paris machte den Anfang, andere Metropolen wie Rio und Shanghai sollen folgen. Im Moment ist die Reihe jedoch an der Stadt, die niemals ... (mehr) schläft, aber offensichtlich viele Bewunderer hat: Hinter der Kamera versammeln sich Namen wie Fatih Akin, Brett Ratner oder Mira Nair, die wenig gemeinsam haben ausser früh erlangtem Ruhm. Auch vor der Kamera dominieren Jungstars wie Christina Ricci, Orlando Bloom oder Shia LaBoeuf; aber auch Veteranen wie Andy Garcia, Julie Christie oder die Bollywood-Grösse Irfan Khan waren mal rasch in New York. Natürlich gibt es bei so vielen Beteiligten Unterschiede in Qualität, Stil und Anspruch - glücklicherweise zerfällt das Endergebnis dennoch nicht allzu sehr in seine Einzelteile. Das ist freilich weniger einer entbehrlichen rahmenden Handlung um eine Videokünstlerin (Emilie Ohana) zu verdanken als einer cleveren Montage, die für Überblick sorgt und die Gegensätze versöhnt. Und dann ist da natürlich noch die alles vereinende Liebe. Nicht allen Teilen gelingt es, dem ewigen Thema originelle Seiten abzugewinnen: Natalie Portman führt hier erstmals Regie für ein Segment, das schnurstracks auf eine gut gemeinte, aber höchstens filmschulwürdige Pointe hinausläuft. Joshua Marston verliert sich trotz sympathischer Ansätze in Klischees über die Liebe nach der AHV. Und Shekhar Kapurs Beitrag badet zu gleichen Teilen in breiigem Licht und spirituellem Kitsch. (Wie man eine ähnliche Stimmung erfolgreicher erschafft, zeigt Fatih Akins Film über die unerwiderte Liebe eines Künstlers.) (Quelle: Filmtrailer.com)

Kritiken.

70% MsLeeu
»Da so viele Geschichten angerissen werden, erhält man keine wirklich tiefen Einblicke in die Beziehungen, aber der Film hat unglaublich viel Atmosphäre und macht Lust auf NY.«
70% Goofy
»Sehr coole Idee. Durch die verschiedenen Stories und Regisseure gibt es sehr starke Cuts und wenig Beziehungen zu den Geschichten. Trotzden äußerst sehenswert, alleine schon wegen der ... (mehr) Top-Besetzungen sowohl im Regie- als auch im Darstellerbereich.«

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