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L'auberge espagnole - Barcelona für ein Jahr. 68%

45 Bewertungen

Originaltitel »L'auberge espagnole«, Komödie, F 2002, 121 Minuten.
Inszeniert von Cédric Klapisch. Mit Romain Duris, Judith Godrèche, Audrey Tautou.
Kinostart am 13. November 2003.

Kritiken.

110% laley
»Supertoll! Natürlich ist dieser Film besonders für ehemalige Austauschschüler /-studenten äußerst ansprechend, aber auch Nichtfortgewesene werden Muskelkater im Zwerchfell haben. Bin selten so gut ... (mehr) gelaunt aus dem Kino gegangen!«
100% aerdna
»Hab selten im Kino so gelacht!«
80% Phylly
»gibt einen meiner meinung realistischen eindruck ins erasmus leben! unterhaltsam lustig. empfehle die internationale sprachversion. erst so versteht man die sprachbarrieren.«
60% Tobi
»Cooler Film, wie im realen Leben, aber in einem Jahr passiert selten so viel, wie im Film in 90 Minuten.«
60% 8martin
»En munterer, locker inszenierter Studentenspaß. Regisseur Klapisch hat themengerecht Schnellsprech eingebaut, Split Screen verwendet und während eines Dialoges das Bild mit Formularen zugekleistert, ... (mehr) um den sinnlosen Bürokratismus zu karikieren oder mit einem roten Kreis auf die Hauptperson in einer Menschenmenge hingewiesen. Jeder, der schon mal etwas mit dem studentischen Austauschprogramm ’Erasmus’ zu tun gehabt hat, kann ein Lied davon singen. Hier darf der alte Rotterdamer Humanist auch schon mal als Fiktion auftreten.
Der Franzose Xavier (Romain Duris) geht titelgemäß nach Spanien. Er wohnt erst einmal bei einem Landsmann. Bei dessen verklemmter Ehefrau Anne-Sophie (Judith Godrèche) macht er ungeahnte Erfahrungen in der Liebe, obwohl in Paris seine Freundin Martine (Audrey Tautou) auf ihn wartet. Dann übersiedelt er in eine WG mit sechs Europäern, eine kunterbunte Truppe. Besonders die lesbische Belgierin Isabelle (Cécile De France) erweist sich als erfolgreiche Lehrerin in Sachen Liebe.
Meistens sind es die üblichen WG-Probleme wie ein Fach im Kühlschrank, das Putzen des Bades oder das Mithören eines Telefonates. Es geht flockig weiter: da taucht eine Mutter mit Kind auf oder es werden Nazi-Witze gerissen, was Empörung auslöst. Erst als Wendys (Kelly Reilley) Freund auftaucht zeigt sich, dass ein Gemeinschaftgefühl entstanden ist. Alle helfen mit, das zu vertuschen. Xavier fährt wieder heim und hat viel gelernt. Mehr in Sachen Liebe als in Sachen Studium. Das hat er inzwischen aber anscheinend abgeschlossen. Alles spielt sich auf der europäischen Ebene ab, auch die Verständigungsschwierigkeiten und die Pärchenbildung. Die Zeitgenossen der WG sind ganz nett und passend gecastet, die Handlung flockig leicht. Netter Zeitvertreib. Es darf auch mal was ohne Probleme sein.
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50% gladstone
»Das WG-Chaos geht einher mit jenem im Drehbuch: Eben noch vertieft, dann komplett fallen gelassen. Einen Erasmus-Veteran langweilen die üblichen Klischees.«
50% Paula
»Unconcentrated and unsurprising - and slightly too long.«
50% Kreml
»habe selten gelacht. es geht einfach nur durcheinander, der film hat keinen wirklich roten faden.«
50% John26
»Einige Szenen fand ich witzig, anschauen kann man sich den Film also. Nochmal sehen werde ich ihn jedoch nicht. Die Rolle von Audrey Tautou ist viiiel zu klein.«
50% Wiebke
»Ja, ganz nett. Aber vermutlich lebt man den Film eher mit, wenn man das Erasmus-Programm mitgemacht hat!«
40% Landfermann
»Witzige Idee mit einigen guten Szenen, aber ansonsten ist das Beste am Film noch die Mehrsprachigkeit der Szenen, wobei nur die Erzählstimme dt. spricht und der Rest untertitelt ist!«
40% cableguy
»Der Film rettet sich durch seine Atmosphäre, die er vornehmlich aus dem Zusammentreffen Europas zieht. Geschichte mau, Behandlung der Filmzeit schändlich.«

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