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Memento. 88%

104 Bewertungen

Originaltitel »Memento«, Thriller, USA 2000, 113 Minuten.
Inszeniert von Christopher Nolan. Mit Guy Pearce, Carrie-Anne Moss, Joe Pantoliano.
Kinostart am 13. Dezember 2001.

Kritiken.

120% Schelle
»Unglaublich fesselnder Film, der einen komplett in seinen Bann zieht.«
120% sahne
»ANSEHEN!«
120% Kobayashi
»!tfahretsiem - gnuzteseblaminiM tim ethcihcseG ednennaps enie esieW dnu trA elaineg fua tlhäzre mliF-zednepednI reseiD«
120% HoBoKen
»Grandios!!!
Der Wahnsinn! Ein Film, den man gesehen haben muss!
Und für den Jaguar würde ich töten!!!!!«
120% wulkov
»Mehr muß man denke ich nicht sagen.«
120% Homeworld
»Ganz krasser Film. MUSS man zweimal sehen um ihn zu erschließen. Absolut Neu in seiner Art und ein Meisterwerk. Wer ihn nur einmal gesehen hat darf eigentliche keine Bewertung abgeben.«
120% KaliNero
»einer seiner besten filme, skurill und spannend, mit einem überraschendem schluss! und immer wieder sehenswert«
120% Uriviel
»Supergenial. Etwas schwieig am Anfang, weil man sich daran erst gewöhnen muss, aber ansonsten sehr zu empfehlen.«
120% Goofy
»Genialer Aufbau des Films, einfach einzigartig. Muss man einfach gesehen haben«
120% xan
»Durch seine ungewöhnliche Erzähltechnik und Montage einzigartiger Film mit vielen Überraschungen.«
110% cableguy
»Ein filmisches Meisterwerk, das mit traditionellen Denken bricht. Brillant in der Untersuchung von Wahrheit, Vertrauen, Manipulation und Erinnerung.«
110% gladstone
»Einmal Anschauen reicht nicht! Innovativster Film der letzten Jahre.«
110% smith-kingsley
»der film ist intelligent aufgebaut und sehr spannend. carrie-anne moss kann zeigen, was schauspielerisch in ihr steckt (mehr als in matrix!)

die idee der rückwärtsverschachtelung der story ist ... (mehr) wahnsinn.«
110% Kreml
»eine der innovativsten Filmideen der letzten Jahre überzeugend und unter Verwendung hervorragender Schauspieler umgesetzt. Mehr davon, bitte.«
110% Capitano
»ganz grosses kino! selbst, wenn man nach dem ersten durchgang den clou verstanden hat, findet man in den nächsten durchgängen noch hunderte neuer details. der etwas andere film!«
110% gravis
(+) »Guy Pearce, highly original structure, virtuoso filmmaking«
(-) »Carrie-Ann Moss«
110% Hau_Degen
»Einfach genial. Muss man unbedingt gesehnen haben.«
100% John26
»Welch ein Film! Er besitzt eine ganz eigenartige Ausstrahlung und zwingt einen zur Aufmerksamkeit. Genial!«
100% Bronkow
»Geniale Idee, nach anschließender Diskussion habe ich ihn auch verstanden.«
100% twitch_williams
»Sehr, sehr schön mit anzusehen.«
100% miss-chief
»Wow, ich habe den Film gleich 2x hintereinander gesehen - und noch ein drittes und.... warum gibt es solche Filme so selten??!«
100% JTurtle
»Ein ganzer Film chonologisch rückwärts zu zeigen? - Doch das geht! Und ist spannender als mancher normale Film!
Alle paar Minuten kam bei mir der "Aha"-Effekt , "so ist das also, das macht Sinn."«
100% HisDudeness
»Innovativste Idee der letzten Jahre, großartig umgesetzt. Mir wurde zugetragen, auf der DVD gäbe es die Option, den Film in "richtiger Richtung" anzuschauen - ob's dann auch noch so gut wäre?«
100% amphitrite
»Hier ist es wichtig genau aufzupassen, um nicht den Faden in dem komplexen Film zu verlieren.«
100% fritzi
»klasse idee für einen thriller. von der ersten sekunde an spannend!«
100% stummi
»Bemerkenswerter Film.«
100% Xeen
»Genialer Film. Extrem fesselnd und ein Muss für Fans des anspruchsvollen Films!«
90% jensen-button
»Positiv: Erzählstil; genial durchgeplant, spannend bis zum Ende; einfach anders; kann man sich öfters angucken um neue Details zu entdecken
Negativ: der geniale Clou (den man erwartet) am Ende ist ... (mehr) leider etwas mau, Ende wirkt abgehackt; der Film lebt alleine vom "Rückwärtserzählen"«
90% Gunsalot
»Very clever. Confusing, funny at times, but needs to be watched at least two times to get the story through.«
90% MatzeBorzi
»Die ungewöhnliche Erzählweise war mir bereits aus einer Episode von "Akte X" bekannt und daher nicht mehr besonders verwirrend. Obwohl man von Anfang an das Ende des Films kennt, wird Spannung ... (mehr) dadurch erzeugt, dass man die Informationen, die zu diesem Ende führen, stückchenweise bekommt und somit zur Aufmerksamkeit gezwungen und zum Miträtseln angeregt wird. Die vielen Aha-Erlebnisse werden erst beim erneuten Ansehen deutlich.«
90% ChrisBorzi
»In einigen Punkten war „Memento“ ein raffinierter Thriller, der sowohl vorwärts (schwarz-weiß Szenen) als auch rückwärts (farbige Szenen) erzählt wurde. Obwohl mir diese innovative ... (mehr) Regiearbeit von Christopher Nolan anfangs noch gefiel, war es auf die Dauer doch recht anstrengend und zermürbend. Die Geschichte über Leonard Shelby erinnerte mich stark an H.M., der ebenfalls unter einer schweren anterograden Amnesie litt. Der Clou am Ende (bzw. eigentlich ja am Anfang) war zwar nicht schlecht, aber ich hatte mir doch irgendwie mehr vom Film versprochen. Vom Wort „perfekt“ ist „Memento“ deshalb meilenweit entfernt. Ich hatte damit gerechnet, dass Leonard die ganze Zeit sich selbst jagt. Er hat nur vergessen, dass er selbst der Mörder seiner eigenen Frau war. Es hätte alles so schön gepasst: Foto mit einem blutüberströmten Leonard, Natalie als eiskalte Geliebte, Teddy als misstrauischer Polizist. Leider schlug Christopher Nolan mit seiner Geschichte einen ganz anderen Weg ein. Schade, denn aus „Memento“ hätte ein noch größerer Kracher werden können.«
90% Phylly
»viel zum mitdenken, spannung wird die ganze zeit aufrecht erhalten.«
80% dreifarben
»Je häüfiger mann ihn sieht, desto mehr fallen einem die wichtigen Details auf. Spannend und rätselhaft.«
80% gigimille
»Nach den fabelhaften Bewertungen der Cinerate-User hätte ich mehr erwartet. Der Film zieht seine Stärke allein aus dem umgedrehten zeitlichen Ablauf. Sehr gut gemacht und keine Fehler zu ... (mehr) entdecken. Empfehlenswert aber kein Jahrhundertwerk!!!«
80% Landfermann
»Einfach nur genial.«
80% Schroden
»Ich habe mal folgenden Satz über diesen Film gelesen, der es echt gut trifft: "Ist Christopher Nolans zweiter Thriller ein äußerst klug konstruierter Film und das originellste Werk seit langem ... (mehr) oder ist er nur ein einziger, riesen Gag, dessen Story bei der kleinsten Hinterfragung zusammenfällt?"

Egal, wie man das (für sich) entscheidet, ich wollte immer wissen, wie es weiter geht, war sehnsüchtig nach einer Auflösung und habe "Memento" daher sehr gern angesehen.
«
80% mrs.smith
»Unconventionally structured thriller with a string of clever variations on conventional film narrative. A second viewing is mandatory.«
80% Mad
»originell und unterhaltsam... trotz anfänglicher Probleme der Story zu folgen, funktioniert das Konzept erstaunlich gut einmal eine Handlung rückwärts zu zeigen«
80% Kemenor
»Spannend, doch schwer zu folgen. Besonders wenn man wie ich das Original gesehen hat. Empfehlenswert«
80% laley
»Klasse Thriller, intelligent aufgebaut und spannend bis zur letzten Sekunde.«
70% Snowman
»gut, aber überbewertet«
60% Joker
»Wahnsinnsidee, einen Film rückwärts zu erzählen. Dies wird dann auch optimal umgesetzt, mit immer neuen Überraschungen. Leider sind die tw etwas zu viel des Guten und unglaubwürdig, so dass die ... (mehr) letztendliche Auflösung nicht überzeugt. schade.«
60% pokergott
»Ein äußerst innovativer Film, der selbst nach seinem Ende noch zum Nachdenken bewegt! Ich hatte mir dennoch mehr erhofft. Teilweise war er ziemlich anstrengend, die Story nicht schlüssig genug und ... (mehr) manche Monologe nervten streckenweise. Dennoch sollte man ihn gesehen haben.«
60% 8martin
»Der Hauptdarsteller Leonard (Guy Pearce) verliert das Kurzzeitgedächtnis. Dazu passt recht gut die umgekehrte Erzählweise: von hinten nach vorn. Das schafft Spannung, denn man ist erkenntnismäßig ... (mehr) immer nur so weit wie der Held bei seinen Nachforschungen. Das bringt aber auch Verwirrung mit sich, denn unerwartet neue oder abgeschnittene Handlungsstränge oder Personen kreuzen seinen Weg. Mitdenken ist bei dieser komplexen Gemengelage angesagt, keine Entspannung. Und wenn man sich denn schon die Mühe macht, wäre es äußerst befriedigend, wenn am Ende Klarheit herrschen würde. Stattdessen überrascht der Abspann und ein cooler Satz von Leonard. Er lässt uns im Regen stehen. Es war zwar keine dicke Langeweile aufgekommen, allein schon wegen der Anstrengung der Handlung folgen zu können, aber die Eintönigkeit der Ermittlungen sind schon etwas ermüdend. Andererseits ebnet ja vielleicht das Fehlen letzter Wahrheiten den Weg zum Kultobjekt, für diejenigen, die gern im Unklaren gelassen werden wollen.«
30% Kaiser-Wilhelm
»Also naja, war mir ehrlich gesagt zu langweilig,ja ganz nett von der Erzählweise aber sonst nix!«

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