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Bowling for Columbine. 82%

109 Bewertungen

Originaltitel »Bowling for Columbine«, Dokumentarfilm, USA/CDN/D 2002, 122 Minuten.
Inszeniert von Michael Moore.
Kinostart am 21. November 2002.

Kritiken.

120% aerdna
»Beleuchtet ganz viele Aspekte der amerikanischen Gesellschaft - macht auf jeden Fall sehr nachdenklich!!!«
120% lograf
»oscar völlig zu recht. sogar die amis in der sportsbar in indiana haben geklatscht. manchmal ist der film etwas konfus und die ideen von michael moore zu krass, aber ich habe selten einen so ... (mehr) aufrüttelnden dokumentarfilm gesehen.«
110% Bagalut
»Michael Moore zeigt auf zynische Weise das hässliche Gesicht Amerikas. Sein Mut, soche Dinge öffentlich auszusprechen ist zu bewundern... thanks for not shooting me!«
110% fraxinor
»Mal was völlig anderes, aber saugeil!«
110% Asmodis2000
»Extrem gute Doku über amerikanische Unzulänglichkeiten. Ich ziehe nach Kanada ;)«
110% SunnyCookie
»einfach nur genial und dabei echt erschreckend, wie dumm die menschheit sein kann«
110% fools
»- zeigt das wahre amerika
- passt vom stil zu den büchern«
100% matzomaniac
»Zeigt wie man durch das Schüren von Angst ein ganzes Volk zu Paranoiden macht - und die Konsequenzen. Außerdem Geschichtsnachhilfe. Glänzend!«
100% Chibi
»Ein Muss für alle !!«
100% Cyrus
»im ersten Moment kann man noch lachen. Dumm nur, daß es ein Dokumentarfilm ist«
100% John26
»Zynisch, witzig, genial. Der Film steigert sich unglaublich gut und zeigt, was in den USA nicht stimmt. Gut auch Marilyn Mansons Interview: Der ist nicht doof!«
100% Mic
»Sehr gut umgesetzt, gute Idee das der Film mal synchronisiert und mal auf Englisch belassen wurde.«
100% wulkov
»Zeigt die ungeschminkte Wahrheit der amerikanischen Gesellschaft. Angstzerfressen, dieses Volk«
100% Kreml
»it´s a must! Unglaublich, dass aus Marylin Mansons Mund so schlaue und bedächtige Sätze kommen. Alles in allem zu Recht der Oscar für einen Film, der wohl nicht nur, aber vor allem Amerika den ... (mehr) Spiegel vorhält.«
100% scotstart
»Für dt. Geschmack etwas zu populistisch, in Amiland aber wohl notwendiger Kunstgriff, um die Wahrheit zu vermitteln. Das Volk kommt zu Wort, insofern gestattet. Mansons Interview ist klasse.«
100% Goofy
»Klasse Film, tolle Aussagen !! An Ihm sollten sich viele Ammis ein Beispiel nehmen«
90% gigimille
»Der Kommentar der Cinema sagt alles: "... böse, erschütternd, informativ, witzig und provokant." Fazit: Die US-Amerikaner sind ein von Ängsten zerfressenes Volk. Sie glauben mit einer M-16 unterm ... (mehr) Kopfkissen können sie sich den Gefahren dieser Welt widersetzen.«
90% jensen-button
»Zeigt beeindruckend, wie wenig die USA doch neben McDonald´s und Filmen zu bieten haben: nämlich Waffen...«
90% Homeworld
»Erschreckend, man sieht den Film und schüttelt nur mit dem Kopf.«
90% tigerwoods
»Guter Film der schonungslos Sicherheitslücken aufzeigt und zu mehr vernunft im Umgang mit Waffen aufruft. Die Amerikaner sollten anfangen sich wieder gegenseitig zu vertrauen.«
90% Llamados
»Michel Moore versteht es seinen Landsleuten mit Witz und Ironie die Maske vom Gesicht zu reißen (" Der Besitz von waffenfähigem Plutonium sollte eingeschränkt sein, da draußen laufen Spinner ... (mehr) rum.")«
80% Schelle
»Der Film trifft den Nagel auf den Kopf. Unbedingt ansehen!!!«
80% cableguy
»Michael Moore entlarvt mit sarkastischen Tönen die USA als eine von paranoider Angst geprägte Gesellschaft. Eine wichtige, unterhaltsame Doku.«
80% sahne
»sehr gut und interessant gemacht
interessante interviews und einfach spaßig (, obwohl eig. ernst)«
80% Docchemix
»Der Film zeigt eine deutliche Weiterentwicklung von Michael Moore Im Vergleich zu seinen Erstwerken wie "Roger and me" klagt er nicht mehr nur an sondern versucht Hintergruende zu durchleuchten und ... (mehr) Denkansaetze zu geben. Ein interessanter Erklaerungsversuch fuer die amerikanische Mentalitaet hinsichtlich der Gewaltbereitschaft und ihrer paranoiden Auswuerfe.«
80% Kobayashi
»Wüsste ich nicht aus eigener Erfahrung dass es auch ganz andere Amerikaner gibt müsste ich aus Sorge um die "US of A" glatt verzweifeln. Zwar stellt Moore ganz bewusst nur die Extreme dar, aber ... (mehr) auch das lässt tief blicken...«
80% Bronkow
»Dieser Film liefert eine Reihe sehr interessanter Denkanstöße, indem er Thesen in den Raum stellt und diese auf den Zuschauer wirken lässt. Man darf aber keinen Dokumentarfilm erwarten, aber das ... (mehr) sollte er sicher auch nicht sein.«
80% moviebrat
»Ausgezeichneter Dokumentarfilm, der beweist, dass Dokumentarfilme durchaus eine deutliche Meinung vertreten dürfen. Schade nur, dass Michael Moore die Fakten nicht immer ganz genau genommen hat und ... (mehr) sich im nachhinein das eine oder andere als schlecht recherchiert herausgestellt hat. Das gibt Punktabzug, aber aufgrund des Unterhaltungswertes lass ich 2.0 dennoch gelten.«
80% pokergott
»Bowling for Columbine kommt mir zwar teilweise etwas trivialisierend vor, ist aber dennoch ein gelungener und wichtiger Dokumentarfilm, der zum Nachdenken anregt. Die "Munitions-Rückgabe" im ... (mehr) Supermarkt war genial.«
80% gravis
(+) »fucking hilarious, and yes - we don't lock the doors ;-)«
(-) »more questions than answers«
80% vinc
»Skizziert eindrucksvoll die Geschichte der Vereingiten Staaten von Amerika!«
70% Üdl
»Ich möchte hier ganz gerne eine komplexe Zahl eingegeben haben, denn der Film an sich bekommt von mir eine 1.0, der Inhalt jedoch eine 3.8.

Also an alle: ANSEHEN!«
70% Paula
»Shocking, but populistic.«
70% svenson
»Das erste mal Moore war wirklich interessant.«
70% schmack
»ami-probaganda von links. es werden äußerst interessante aspekte der amerikanischen kultur beleuchtet. viele szenen sind witzig, viele erschütternd. man kann sich trozdem der auffassung nicht ... (mehr) erwehren, dass man hier ein äußerst einseitiges bild geliefert bekommt. ein zweischneidiges schwert, also. aber durchaus sehenswert.«
60% gladstone
»Lobenswert das Thema Schusswaffen in die breite Öffentlichkeit zu bringen, aber schwankendes Niveau: Teils gute Denkansätze, teils dummes Kinderfernsehen.«
60% reda
»zugegeben, Moore hat in einigen Dingen Recht, leider verfaellt er bei der darstellung in gnadenlose ubertreibung und prueft seine fakten nicht genau (e.g. die Waffen der Kadeten der airforce ... (mehr) akademy, die er zur verantwortung zieht, sind verplomt...). schade!«
60% Ventur
»amüsante unterhaltung. gutes Erfolgskonzept und optimales Timing machten diesen Film zum Kassenschlager. inhaltlich ziemlich unkritisch und unseriös«
60% HisDudeness
»Mein Urteil fällt etwas zwiespältig aus. Einerseits hält Moore den USA der schießwütigen Cowboys den Spiegel vor die Fratze, andererseits bedient er sich dabei Mitteln, die mehr als fragwürdig ... (mehr) sind. Gegenüber Charlton Heston etwa benimmt er sich so sehr wie ein Vollarsch, daß man mit Heston am Ende schon wieder sympathisiert. Auch sonst ein bißchen sehr schwarz-weiß.«
60% Kemenor
»Ein vielleicht mehr als unterhaltsamer Film, wenn nicht die doch recht billige Propaganda zu heftig durchschiene...«
60% amphitrite
»Streckenweise viel zu überzogen, aber doch sehr unterhaltsam.«
40% MatzeBorzi
»Die sarkastische Dokumentation dieses ernsten Themas ist zwar super gemacht, jedoch meistens viel zu übertrieben und teilweise unseriös dargestellt. Mein persönliches Highlight war das ... (mehr) intelligente Interview mit Marilyn Manson. Viele der anderen Interview-Partner konnte man vergessen. Und ich wusste gar nicht, dass Charlton Heston der Präsident der NRA ist.«
40% ChrisBorzi
»Mh, ja, das war mal wieder so eine Dokumentation. Schlecht oder uninteressant war es auf keinen Fall, aber so richtig umgehauen oder gar überzeugt hat es mich überhaupt nicht. Gut, vieles von dem, ... (mehr) was gezeigt wurde, mag in den USA schon so sein, aber dieser penetrant erhobene Zeigefinger von Michael Moore („Böse, bööööse Waffen!“) machte den Film manchmal sehr platt und monokausal (Marilyn Manson hat es auf jeden Fall richtig verstanden). Es sind ja schließlich immer noch die Menschen, die den Abzug betätigen. Und ihre Gründe dafür sind nun mal nicht so einfach und linear, wie Herr Moore diese gerne hätte (Motto: „Verbietet den öffentlichen Waffenbesitz und alles wird gut!“). Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie er aus stundenlangem Interviewmaterial genau die Szenen herausgeschnitten hat, die ihm gerade in den Kram passten. Dennoch: Die Art der Dokumentation hat mir sehr gefallen. Selten war die bloße Darstellung von kalten Zahlen und Fakten so unterhaltsam. Fazit: Verpackung gut, Inhalt fragwürdig, denn erst nachträglich wurde ja bekannt, dass Moore vieles gestellt, verzerrt oder falsch dargestellt hat (z.B. der Waffenerwerb in der Bank).«
40% Kaiser-Wilhelm
»Ach ich weiß ja auch nicht was ich über den Film halten soll, hätte man auch als Doku auf Arte zeigen können, aber gleich einen Kinofilm?«

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